… die Love Parade. Und das Mitten in Warschau. Einfach so. Ohne großes Theater und zugegeben etwas kleiner. Vielleicht auch eher wie Fasching (= Karneval). Doch im Ergebnis sehr nett: auf höchst unterschiedlichen Trucks, Bussen, VW-Bussen oder auch Autos sind möglichst viele Studenten (wenn auch nicht immer als solche erkennbar) untergebracht – „sortiert“ nach Uni oder auch Fachbereich. Zumindest größere Unis – unsere war nicht dabei, selbst so ein Auto war wohl zu groß… In der Regele wurde in den Trucks Techno/Dance gespielt, innen wurde getanzt und auch außen ein bisschen. Am beeindruckendsten war dann aber doch, dass das ganze ohne großes Absperren im Vorfeld funktionieren konnte: ein paar Polizisten fuhren vor dem ganzen Umzug (vielleicht 40 Wagen), aber nix mit Straße für Stunden vorher absperren – und hat dennoch alles geklappt. Hoch lebe Juvenalia!
Am Abend ging dann die Party in Konzerte über. In einem Sportstadion spielten polnische Bands polnische Weisen – ein bisschen so wie „Wir sind Helden“ vielleicht. Auf jeden Fall ein gelungener Abend!
















